In Portugal und Spanien geht es wettermäßig heftig zu.
Aus einem Pressebericht:
In dem Gebirgsort Grazalema in Andalusien wurden sogar Erschütterungen wie bei einem Erdbeben durch Wassermassen registriert, die im Untergrund aus höheren Lagen unter die Stadt flossen. Die gesamte Kleinstadt musste wegen Einsturzgefahr geräumt werden. In Medien war von einem seltenen Phänomen eines „Hidroseísmo“ die Rede, was sich als Wasserbeben übersetzen ließe.
Starkregen, Orkanböen und hohe Wellen an den Küsten.
In der Gebirgsregion Serrania de Ronda in der Provinz Malaga berichteten Bewohner zudem, dass der Boden seit Tagen bebt. Experten führten dies auf die Wassermassen zurück, sahen aber keine unmittelbare Gefahr.

Aktuelle Wetterkarte (Regen und Gewitter)
Grazalema:


Portugal:

Portugal: Alcácer do Sal
7. Februar 2026

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