Ja, ich gebe es zu!
Den obigen Text habe ich mir von KI „verfeinern“ lassen.
Mein Original:
Hohe Spritpreise überall.
Medienberichten kann man entnehmen, dass die werten Damen und Herren Politiker über Maßnahmen dagegen „diskutieren“. Einer ist bei Maßnahmen ‚dagegen‘, ein anderer ist ‚skeptisch‘, ein anderer hat ‚Zweifel an Rechtmäßigkeit‘.
Handlungsunfähigkeit überall. Traurig.
Eine Ausnahme gibt es jedoch: Giorgia Meloni

(c) Copilot
Was die KI (in diesem Fall der Copilot) noch daraus gemacht hat:
Nochmals der obige Text vom Copilot:
Angesichts der hohen Spritpreise wird vielerorts über mögliche Gegenmaßnahmen diskutiert. Den Medienberichten zufolge befindet sich die politische Debatte jedoch weiterhin in einem Stadium sorgfältiger Abwägung: Der eine ist gegen Eingriffe, der andere zeigt sich skeptisch, wieder ein anderer hegt Zweifel an der rechtlichen Umsetzbarkeit.
Während die Preise an den Zapfsäulen unbeeindruckt weitersteigen, scheint die politische Handlungsfähigkeit vielerorts im Wartemodus zu verharren. Das Ergebnis ist ein vertrautes Schauspiel: viel Debatte, wenig Bewegung. Ein eher ernüchterndes Bild.
Eine bemerkenswerte Ausnahme bildet dabei Giorgia Meloni, die den Eindruck vermittelt, entschlossen zu handeln, anstatt sich ausschließlich auf die Diskussion über mögliche Maßnahmen zu beschränken.
Auf meinen Wunsch noch weitere Texte vom Copilot (Ich habe einen ironisch klingenden Text gewünscht):
#1#
Die Spritpreise steigen und steigen. Da könnte man meinen, die Politik würde handeln. Aber nein, sie macht etwas viel Wichtigeres: Sie diskutiert.
Der eine Politiker ist dagegen. Der nächste ist skeptisch. Der dritte hat rechtliche Bedenken. Der vierte prüft noch, ob man überhaupt prüfen darf. Und der fünfte kündigt an, die Ergebnisse der Prüfung sorgfältig zu analysieren.
Währenddessen fährt der Bürger zur Tankstelle und stellt fest: Der Literpreis hat leider nicht auf das Ende der politischen Debatte gewartet.
Überhaupt wirkt die Politik derzeit wie eine Feuerwehr, die zunächst einen Arbeitskreis zur Flammenbewertung einrichtet. Das Haus brennt zwar schon, aber man möchte nichts überstürzen.
Handlungsunfähigkeit hat inzwischen beinahe den Status einer Regierungsstrategie erreicht. Wer nichts tut, kann schließlich auch nichts falsch machen.
Eine bemerkenswerte Ausnahme scheint Giorgia Meloni zu sein. Ob ihre Maßnahmen die richtigen sind, darüber kann man streiten. Aber sie gehört zu den wenigen Politikern, bei denen man gelegentlich den Eindruck gewinnt, dass zwischen „Problem erkannt“ und „Maßnahme beschlossen“ nicht zwingend eine mehrjährige Diskussionsrunde liegen muss.
#2#
Bei den Spritpreisen erleben wir derzeit ein echtes Wunder der modernen Politik: Je höher die Preise steigen, desto länger werden die Debatten.
Der eine ist dagegen, der andere skeptisch, der dritte hat Bedenken, der vierte hat Gutachten und der fünfte wartet auf ein Gutachten über die Gutachten.
Der einzige, der nicht gefragt wurde, ist offenbar die Zapfsäule. Die erhöht nämlich weiterhin pünktlich ihre Preise, ganz ohne Expertenrunde und Konsultationsverfahren.
Man muss die Politik aber auch verstehen: Handeln ist riskant. Diskutieren hingegen hat sich über Jahrzehnte als nahezu nebenwirkungsfrei erwiesen.
Nur Giorgia Meloni scheint gelegentlich einem altmodischen Irrtum anzuhängen: dass Politiker nicht nur reden, sondern manchmal sogar entscheiden sollten. Das wirkt heutzutage fast schon revolutionär. 😏
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