Leute, die sich – aus welchen Gründen auch immer – nicht für KI interessieren und nicht damit befassen, können auch nicht erkennen, wenn Videos von Prominenten und Politikern geteilt werden und in diesen Videos den Personen Worte in den Mund gelegt werden, die sie nie gesagt haben.
Warum ich das jetzt schreibe/poste?
Weil mir ein Video untergekommen ist, wo einem Prominenten und einer Politikerin Worte in den Mund gelegt wurden, die sie nie gesagt haben. Es war eindeutig erkennbar, dass in diesem Fall die Lippenbewegungen nicht zu den gesprochenen Worten synchron waren.

Hier zwei textmäßige Beispiele, wozu KI fähig ist. Mein obiger Text wurde so umformuliert:
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Immer öfter begegnen uns im Netz Videos, in denen Prominente oder Politiker scheinbar Dinge sagen, die sie nie gesagt haben. Wer sich – aus welchen Gründen auch immer – nicht mit künstlicher Intelligenz beschäftigt, kann solche Fälschungen oft nicht erkennen. Und genau darin liegt die Gefahr: Worte werden Menschen in den Mund gelegt, die ihnen nie gehört haben, und viele halten das Gezeigte für echt.
Warum ich das schreibe? Weil mir heute ein Video untergekommen ist, das genau so manipuliert war. Die Lippenbewegungen passten eindeutig nicht zu den gesprochenen Worten – ein klarer Hinweis darauf, dass hier nachgeholfen wurde.
Solche Beispiele zeigen, wie wichtig es geworden ist, aufmerksam zu bleiben und nicht alles ungeprüft weiterzuverbreiten. Misstrauen ist manchmal die beste digitale Hygiene.
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Im Internet tauchen inzwischen Videos auf, in denen Prominente und Politiker Dinge sagen, die sie nie gesagt haben. Und wer sich nicht mit KI beschäftigt, merkt oft gar nicht, dass da jemand digital nachgeholfen hat. Manche glauben halt, wenn sich ein Mund bewegt und ein Ton herauskommt, dann passt das schon irgendwie zusammen.
Warum ich das erwähne? Mir ist heute ein Video untergekommen, das so offensichtlich manipuliert war, dass sogar mein Toaster gelacht hätte. Die Lippenbewegungen hatten mit den gesprochenen Worten ungefähr so viel zu tun wie ein Wiener Schnitzel mit Veganismus. Da wurde jemandem ein Satz in den Mund gelegt, den dieser Mund ganz eindeutig nicht gesagt hat.
Darum mein kleiner Appell: Im Netz gilt neuerdings die Regel „Vertrauen ist gut, Lippen-Synchronität ist besser“. Ein kurzer Blick genügt oft, um digitalen Schmäh von echter Aussage zu unterscheiden.
Das Bild wurde von KI nach meinen Vorgaben erstellt.
Der Titel des Beitrages wurde aufgrund des Textes von KI erstellt.
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